Shopping-Gutscheine sind für viele Menschen ein wahres Geschenk, immerhin spart man dadurch sehr viel Geld ein. Die Ersparnisse belaufen sich zwischen einigen Euros pro Einkauf, die genaue Summe ist von jedem einzelnen Anbieter abhängig. Shopping-Gutscheine bekommt man vereinzelt in der Stadt und sehr häufig im Internet. Im Netz haben sich die Gutscheine besser durchgesetzt und werden von den Kunden dankend angenommen. Ob man nun Spielzeug benötigt, Elektroartikel, Bekleidung oder anderes.
Top-3 der Gutscheine:
1. 7,50 Euro Gutschein von cXtreme
2. 5,00 Euro Gutschein von Magix
3. Versand-Gutschein von Fossil
Gutscheine bekommt man meist von den Anbieter selbst, entweder wenn man dort schon einmal eingekauft hat oder auch in einem Newsletter. Weiterhin gibt es einige Webseiten im Internet, bei denen man die Gutscheine für manche Shops erhalten kann. Wichtig ist allerdings darauf zu achten, wie lange die Gutscheine gültig sind. Nicht immer ist dieser Zeitraum sehr groß, denn die Anbieter wollen mit ihren Gutscheinen ja auch etwas erreichen.
Kauft man bei einem Anbieter ein Produkt, ist es nicht schwer, den Gutschein einzulösen. Meist erfolgt die Einlösung erst an der Kasse, wo der Kunde nach seinem Code gefragt wird. Der Gutschein ist mit einem solchen Code versehen, den man nur in dem Feld eintippen muss und schon wird er auf dem Einkaufspreis angerechnet. Der Kunde geht keine weiteren Verprlichtungen ein, daher ist der Gutschein auch so beliebt.
Heute möchte ich euch ein Paar nette Bilder vorstellen, die ich gerade unterm Surfen auf dem Bilderportal “Flickr.com” gefunden habe.
Sind wirklich ein Paar gute Tuningbilder vor allem Bereich HiFi dabei. Viel Spaß!
Problem: man hat als günstiges Schnäppchen einen Subwoofer erstanden, welcher aber erst noch in sein Gehäuse gepackt werden muss. Doch welches empfiehlt sich für welches Einsatzgebiet?
Dieser Frage will ich hier mal kurz auf den Grund gehen um eventuelle Unklarheiten aus der Welt zu schaffen.
Das wichtigste zu beachtende Kriterium ist die Resonanzfrequenz (”fs”) welche bei entsprechendem Tiefgang niedrig gehalten werden sollte. Bei einem Subwoofer sind 30 Hz ein guter Richtwert. Absobald das ganze Bundle in eine geschlossene Box gesteckt wird, steigt sogleich der Wert der Resonanzfrequenz an. An diesem Wert allein lässt sich eben keine genaue Aussage über die Verwendung treffen. Der zweit zu beachtende Wert ist die Gesamtgüte (”Qts”). Die “Güte” gibt die Stärke der Resonanfrequenz an und zeigt beiläufig noch eine Präzision dieses Wertes an.
Je niedriger also der Wert Qts ist, umso genauer aber auch ärmer an Bass ist die letztendliche Wiedergabe des Soundsignals.
Durch den Wert und der Freiluftresonanzfrequenz fs kann man nun daraus schließen welcher Chassis am geeignesten für sein Vorhaben ist.
Durch den physischen Näherungswert “x” kann man nun eine Empfehlung herausziehen.
Folgende Formel gilt: X = fs/Qts
vergleicht euer Ergebniss:
X <= 40 Transmissionline
X ca. 50 (40…80) geschlossene
X ca. 60 (50…100) Bandpass-Systeme
X ca. 100 (80…120) Bassreflex
X>= 120 Chassis für Hornsysteme
Den Subwoofer richtig anschließen: So wird’s gemacht!
Auf der Suche nach Anleitungen, wie man seinen Subwoofer richtig anschließt habe ich zwei sehr interessante Artikel gefunden, welche ich nicht vorenthalten möchte.
Auf “Subwoofer-Endstufe.de” erhält man einen informativen Überblick, wie ein Subwoofer richtig angeschlossen wird. Es wird detailliert auf die Anschlussarten, sowie Ein- und Ausgänge und die richtige Anbringung des Subwoofers eingegangen.
Einen weiteren, sehr interessanten Artikel habe ich im Cartuning-Blog (Link) gefunden, welcher auch schön bebildert ist.
Ein aktuell ganz heißes Thema: noch hat man den Ausstoß von Feinstaub, vor allem in den Großstädten, noch nicht wirklich im Griff. Die Hauptverursacher sind nach wie vor die Dieselmotoren mit ihrem erhöhten Rußpartikelausstoß.
Was dagegen helfen soll ist die Aufrüstung mit einem sogenannten Partikelfilter (RPF, Rußpartikelfilter). Bei einem neuen Dieselfahrzeug sind diese Filter schon Vorschrift, aber den Beweis, dass sich auch für alte Fahrzeuge der Umbau lohnen kann, findet man in Andreas’ Blogbeitrag auf auto.germanblogs.de.
Der Partikelfilter ist zuständig für die Reduzierung von Rußpartikeln im Abgas von Dieselmotoren. Grundsätzlich unterscheidet man 2 Arten von Partikelfiltern, den Wandstromfilter (Abgas muss durch eine poröse Filterwand und wird somit “ausgesiebt”) und den Durchflussfilter (günstigere Variante, allerdings nicht für jedes “Nachrüstmodell” erhältlich; besteht aus dünnen Metallfolien, welche die Strömung des Abgases gezielt leiten und somit Partikel vom Gebinde trennen).